| |

Campus-
Überlebensguide
Verloren auf dem Campus? Keine Zeit für nichts mehr?
Unerwartetes Heimweh? Da muss so gut wie jeder Studienstarter durch.
Ein paar Tipps aus unserem Erste-Hilfe-Koffer.
|
|
 |
| |
VERLOREN AUF
DEM CAMPUS? 

Erkunde die Räume und Treffpunkte der Universität!
Wo treffen sich andere?

Finde einen Stützpunkt, den du immer wieder aufsuchst und wo du dich aufhalten kannst! Das kann eine Ecke in der Cafeteria, ein Platz in der Bibliothek oder eine Bank auf dem Rasen sein. |
|
|
|
 |
|
|
|
| |
 |
|
ALLEIN UNTER STUDIES? 

Besuche studentische Initiativen und Arbeitsgruppen! Verabrede mit Kommiliton(inn)en, auch mal etwas außerhalb der Uni zusammen zu tun!

Knüpfe an das an, was du vorher auch schon gern gemacht hast: Sport, Musik, Politik usw. |
|
|
 |
|
|
|
| |
EIN TERMIN –
DREI SUPER
WICHTIGE
VERANSTALTUNGEN?

Dem Studiendekan und der Fachschaft Bescheid sagen!

Frage in der Fachstudienberatung nach, was regelmäßig wieder angeboten wird!

Pflichtveranstaltungen gehen vor. |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
DAS HAST DU DIR GANZ
ANDERS VORGESTELLT? 

Woran liegt deine Enttäuschung? Am Fach? An der Uni?
Am Ort? An den Leuten?
Finde heraus, ob das, was du erwartet hast, noch kommt. Zum Beispiel mithilfe des Modulhandbuchs. Manchmal muss man das erste Semester durchhalten, um später zu finden, was man haben wollte.
Gehe zur Studienberatung und suche dir Hilfe beim Klären deiner Vorhaben!
Tausche dich mit Studierenden aus höheren Semestern aus! |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
KEINE ZEIT FÜR
NICHTS MEHR? 

Specke deinen Stundenplan ab, streiche Veranstaltungen!
Man muss nicht alles in sechs Semestern schaffen, das eine oder andere Semester mehr ist keine Katastrophe.
Arbeite lieber in wenigen Veranstaltungen gründlich mit, anstatt überall alles verfolgen zu wollen! |
|
|
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
DU FÜHLST DICH VÖLLIG
FEHL AM PLATZ? 

Besuche die Studienberatung und kläre, was dich interessiert, was du kannst und was zu dir passt.
Finde heraus, woran es liegt: am Fach, an den Leuten, an der Unübersichtlichkeit, an den Umgangsformen, an der Anonymität, an der Hetzerei – und überlege dann, wie du weiter vorgehen kannst! |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
Die Tipps
stammen von
Dr. Andrea Frank,
Stefanie Haacke
und Christiane Henkel. |
|
|
DU VERSTEHST IN DER
VORLESUNG NUR BAHNHOF?

Das ist am Anfang manchmal so und vielen anderen geht es ebenso. Halte dich an den Punkten fest, die du doch verstehst oder die du mit Bekanntem verbinden kannst! Man muss nicht alles sofort verstehen. Das Wichtigste erschließt sich, wenn du dranbleibst.
Lies die Bücher, die in den Veranstaltungen empfohlen werden, und sprich mit anderen darüber!
Frage den Dozenten oder die Dozentin, frage andere Studierende!
Nutze Tutorien und Sprechzeiten der Lehrenden! |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
DAS HEIMWEH
ÜBERFÄLLT DICH? 

Lade deine Freunde von daheim und deine Familie an deinen Studienort ein! Zeige ihnen dein neues Leben!
Lerne die Stadt und die Region kennen, in der du nun lebst (Kultur, Natur, Freizeit usw.)! Nur die Uni zu kennen reicht nicht zum Wohlfühlen.
Bleibe gezielt auch mal ein Wochenende da!
Bringe dir etwas von zu Hause mit, was dich ein wenig tröstet! |
|
|
|
 |
| |
 |
|
|
|
|
| |
  |
|
KEIN GELD MEHR
IN DER TASCHE? 
stelle für Studienfinanzierung, wie dem AStA dem StuRa oder bei der Zentralen Studienberatung!
Suche die Jobvermittlung auf!
Frage nach einem Förderverein oder beantrage ein Stipendium!
Hast du geklärt, ob du BAföG bekommen kannst?
Frage nach studentischen Jobs an der Uni! |
|
|
| |
 |
|
|
|
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |