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Gewusst wo + wie
Für fast jedes Anliegen gibt es an der Uni Hilfsangebote. Helen Menges stellt euch die wichtigsten Servicestellen vor. Fragt aber auch direkt bei eurer Uni nach, um gut im Bilde zu sein. |
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VON STUDIERENDEN FÜR STUDIERENDE

Der Allgemeine Studierendenausschuss (kurz: AStA) oder der Studentenrat (kurz: StuRa) sind die zentralen studentischen Interessenvertretungen innerhalb und außerhalb der Uni. Neben der politischen Mitsprache kümmern sich die Mitglieder des AStA auch um vielfältige Beratungs- und Serviceangebote für Studierende, darunter Sozial- und Rechtsberatung, Kultur- und Sportangebote, Semesterticket und Car-Sharing, Arbeitsgruppen für Gleichstellung, Umweltschutz oder Homosexualität. Hier könnt ihr Unterstützung in Anspruch nehmen oder euch auch selbst engagieren für das, was euch am Herzen liegt. |
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STUDIUM INTERNATIONAL

Ein Semester im Ausland ist eine spannende Sache und will gut vorbereitet sein. Über Finanzierungshilfen, Partnerhochschulen und Austauschprogramme informiert euch das International Office oder das Akademische Auslandsamt. Hier könnt ihr euch auch für die Mitarbeit in einem Buddy-Programm bewerben, bei der ihr an eurer Heimathochschule die Patenschaft für einen ausländischen Gast-Studierenden übernehmt. |
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BESONDERE
LEBENSLAGEN

Information und Hilfestellungen für Studierende in besonderen Lebenslagen, wie zum Beispiel mit Behinderung, mit chronischen Krankheiten oder mit Kindern, bieten das Studentenwerk, der Allgemeine Studierendenausschuss oder der Studierendenrat sowie die Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragten. Hier erhaltet ihr Auskunft über Sonderregelungen für Prüfungen, die Möglichkeit zur Befreiung von Studienbeiträgen und natürlich nützliche organisatorische Hinweise. |
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STUDIENBERATUNG

Bei allen Fragen rund ums Studienfach wendet ihr euch am besten an eure Fakultät: Hier könnt ihr wählen zwischen der (akademischen) Fachstudienberatung, die durch Mitarbeiter(innen) oder Professor(innen) angeboten wird, und der Studentischen Studienberatung, bei der es Tipps und Tricks von anderen Studierenden eures Faches gibt. Die Studentische Studienberatung ist häufig ein Angebot der Fachschaft, das heißt, der studentischen Interessenvertretung in eurer Fakultät.
Wenn es eher fachunabhängig um Studienwahl, Studientechniken oder -organisation geht, findet ihr die richtigen Ansprechpersonen in der Zentralen Studienberatung. Hier könnt ihr auch mit allen anderen Anliegen vorbeikommen, zu denen euch auf Anhieb die „passende“ Anlaufstelle fehlt. |
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PSYCHOSOZIALES

Die Angst vor der Prüfung zu groß, der Stress zu unerträglich …
Jedem kann es mal passieren, dass ihm alles zu viel wird. Bevor euch die Decke auf den Kopf fällt, wendet euch an eine Beratungsstelle: Mitarbeiter(innen) der Zentralen Studienberatung oder der Psychologischen Beratungsstelle des Studentenwerks helfen euch in einem vertraulichen Gespräch aus der ersten Krise heraus. |
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FINANZEN

Eine Beratungsstelle zur Studienfinanzierung sowie das BAföG-Amt findet ihr beim Studentenwerk. Auch der Allgemeine Studierendenausschuss oder der Studentenrat bieten Finanzierungsberatung an. Wer jobben möchte oder muss, schaut am besten auf das „Schwarze Brett“ beim Studentenwerk oder beim Hochschulteam der Agentur für Arbeit nach aktuellen Angeboten. Ebenfalls einen Blick wert sind Ausschreibungen von Stipendien: Ansprechpersonen von Stiftungen und Begabtenförderwerken könnt ihr zum Beispiel in der Studienberatung erfragen. |
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BERUFSORIENTIERUNG

Studium – und was dann? Wer sich frühzeitig orientieren und (zusatz-)qualifizieren will, findet Unterstützung bei Zentren oder Abteilungen für Schlüsselkompetenzen, im Praktikumsbüro, beim Career Service oder beim Hochschulteam der Agentur für Arbeit. Studentische Initiativen wie AIESEC oder SIFE ermöglichen ebenfalls das Knüpfen erster Kontakte in die Berufswelt. |
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FORMALES

Rückmeldung, Semesterbescheinigung, Studentenausweis – all das regeln das Studierendensekretariat oder das Immatrikulationsamt. Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist das Prüfungsamt, in dem der Papierkram für euer Studienfach abgewickelt wird, wie etwa die Erfassung von Leistungspunkten, Anmeldung zu Prüfungen und das Ausstellen von Zeugnissen. |
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FÜR VIELE LEBENSLAGEN

Keine Wohnung, kein Geld, keine Freunde in Sicht? Ganz neu und allein in Deutschland? Keine Ahnung, wohin mit den Kindern und vielen anderen Sorgen? Dann ist das Studentenwerk genau der richtige Ansprechpartner. Während die Hochschulen vor allem für Forschung und Lehre zuständig sind, kümmern sich die bundesweit 58 Studentenwerke um die wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und kulturelle Förderung der Studierenden. Dazu zählen das BAföG-Amt und die Beratungsstellen zur Studienfinanzierung ebenso wie die studentische Wohnraumvermittlung mitsamt der von den Studentenwerken betriebenen Wohnheimen (rund 180.000 Plätze).
Dazu gehören die für das leibliche Wohl sorgenden Mensen und Cafeterien genauso wie der Newcomer-Service für internationale Studierende und die an vielen Hochschulstandorten betriebenen Kindertagesstätten (rund 5.700 Plätze). Eine weitere Aufgabe der Studentenwerke, die sie besonders gern wahrnehmen: Sie unterstützen die kulturelle Szene auf dem Campus durch Festivals, Wettbewerbe und eigene Partyräume – für jeden Studienstarter ein Muss, um Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. -fri |
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