Bologna-
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Die europäischen Bildungsminister unterzeichneten 1999 in Bologna eine Erklärung, in der sie sich auf die Schaffung des Europäischen Hochschulraumes (EHR) einigten. Die Umsetzungsphase bis zum Jahr 2010 wird als Bologna-Prozess bezeichnet. Inzwischen sind 46 Staaten, darunter alle EU-
ECTS
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Das European Credit Transfer System (ECTS) ist ein Kreditpunktesystem, das an den meisten Hochschulen im EHR eingeführt wurde. Die in einem Studiengang zu erreichenden Kreditpunkte werden auf die unterschiedlichen Komponenten des Studiums (wie Kurse, Praktika und Abschlussarbeiten) verteilt. Somit kann die tatsächliche Arbeitsbelastung des Studierenden abgebildet werden. Das ECTS stellt Transparenz her und ermöglicht so die Vergleichbarkeit von Studiengängen. Das erleichtert zum Beispiel die Anrechnung von Kursen beim Wechseln der Hochschule.
Diploma Supplement
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Das Diploma Supplement ist eine europaweit standardisierte Erläuterung zu Abschlusszeugnissen und damit einhergehenden Qualifikationen im Hochschulbereich. Es soll die Bewertung und Einstufung von akademischen Abschlüssen sowohl für Studien-
Modularisierung
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Im Zuge des Bologna-

Die Broschüre können Sie im Internet kostenlos downloaden (www.hrk-bologna.de/london
2007) oder per E-Mail kostenlos bestellen:
bologna@hrk.de.
Überzeugte Bolognesin
Prof. Dr. Margret Wintermantel, die Präsidentin der HRK, ist ein Fan der neuen internationalen Bachelor-
Warum würden Sie sich heute unbedingt für ein Bachelor-
Erstens, weil es sich dabei um ein modernisiertes Studienangebot handelt, das mich wissenschaftlich qualifiziert und mir mit Blick auf internationale Mobilität ganz neue Perspektiven bietet. Die neuen Bachelor-
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Ein zweites Argument, das mich für ein Bachelor-
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Und nicht zuletzt böten mir die neuen Studiengänge die Chance, nach dem Bachelor-
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Prof. Dr. Margret Wintermantel forschte nach Ihrem Psychologie- |
Wie können Studierende die Chancen, die ihnen der Bologna-
Als Studienanfänger sollten Sie sich nach Ihren eigenen Neigungen und Fähigkeiten sowie den Anforderungen Ihres späteren Berufes entscheiden. Nehmen Sie sich Zeit, sprechen Sie mit Studienberatern und Lehrenden, machen Sie Praktika, nutzen Sie auch freiwillige Eignungstests. Die Zeit, die Sie hier investieren, erspart Ihnen manchen Umweg, etwa Fächerwechsel oder gar Studienabbruch. Klare Vorstellungen und die Freude an der Sache spielen eine wichtige Rolle für den Studienerfolg. Achten Sie aber auch darauf, inwieweit Studiengänge spätere Arbeitsfelder in den Blick nehmen.
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Nutzen Sie dann die Möglichkeiten, die sich Ihnen im Studium bieten und gestalten Sie aktiv mit, sowohl mit Blick auf Ihre Interessen als auch auf Ihre Arbeitsmarktchancen. Nützlich sind sicher die Erfahrungen der Studierenden, die sich bereits auf einen Bachelor-
Was haben Ihnen persönlich und beruflich Ihre eigenen Auslandserfahrungen gebracht?
Sie haben mich sehr geprägt. Auf den Punkt gebracht: Ein Auslandsaufenthalt fördert den Austausch mit Menschen anderer Länder und Kulturen. Er hilft einem, den eigenen Standpunkt klarer zu bestimmen und andere Perspektiven kennen und verstehen zu lernen. Es ist zudem gewinnbringend zu erfahren, wie im Ausland Wissen und Kompetenzen zum Beispiel in Vorlesungen und Seminaren vermittelt werden. Davon profitiert man für die eigene Studien-
ein Pfund, mit dem sich ein ganzes Leben lang wuchern lässt.
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